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Alt 10.04.2008, 14:28   #61
Touareg V
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Standard AW: Alles was Recht ist

Luxemburg droht mit Strafen
Verkehr neu geregelt


Zitat:
Wer mit dem Auto nach Luxemburg fährt, muss seit kurzem einige Neuerungen beachten. Zum 1. April hat das Nachbarland wichtige Verkehrsregeln geändert, wie der ADAC in München berichtet.

Die Missachtung der neuen Regeln wird mit Bußgeldern zwischen 24 bis 145 Euro geahndet. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Einführung der Warnwestenpflicht. Alle Fahrer müssen eine Warnweste mit sich führen, die nach einer Panne oder einem Unfall auf der Autobahn oder einer Schnellstraße getragen werden muss.

Der ADAC weist darauf hin, dass die luxemburgische Polizei die Einhaltung der neuen Vorschriften verstärkt kontrolliert und Bußgelder direkt vor Ort kassieren kann. Verboten ist in Luxemburg nun auch eine Mischbereifung, also die gleichzeitige Verwendung von Sommer- und Winterreifen. Zudem darf an Bushaltestellen nicht mehr gehalten werden, wenn das eigene Fahrzeug nicht ausdrücklich dazu berechtigt ist. Für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen wurde das Tempolimit auf Autobahnen bei Regen auf 90 Stundenkilometer heraufgesetzt.
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Gruss Ruedi
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"Zwei Dinge sind unendlich – das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher." Zitat Albert Einstein

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Alt 10.04.2008, 18:24   #62
Touareg V
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Standard AW: Alles was Recht ist

Bremen führt Tempo 120 auf der Autobahn ein

Zitat:
Bremen hat gestern (9. April 2008) auf seinen 60 Autobahnkilometern ein generelles Tempolimit von 120 km/h eingeführt. Verkehrs- und Umweltminister Reinhard Loske verspricht sich davon eine Entlastung der Umwelt und weniger Unfälle. Nach Ansicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) ist der Nutzen für die Natur jedoch ebenso fragwürdig wie die Auswirkungen auf die Unfallbilanz.
Zwar sei die Behauptung richtig, eine Begrenzung des Tempos auf 120 km/h könne die CO2-Emissionen eines Fahrzeuges senken, doch beziehe sich dies eben nur auf das einzelne Fahrzeug und nicht auf die Gesamtheit des Verkehrs, stellte der AvD in einer Pressemitteilung klar. Der größte Teil der deutschen Autobahnen unterliege bereits einer Geschwindigkeitsbeschränkung, die Durchschnittsgeschwindigkeit aller Pkw liege im gesamten Autobahnnetz bei unter 117 km/h. Außerdem ereigneten sich die meisten Unfälle bei Geschwindigkeiten von unter 100 km/h.

Der AvD befürchtet, dass die aufgrund des starken Lkw-Aufkommens eigentlich notwendige Entflechtung des Verkehrs durch Verlangsamung zu mehr Staus und Auffahrunfällen führen kann. Dies habe wiederum negative Folgen für Abgasbilanz. Der Automobilclub hält daher eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, wie sie auch der Deutsche Umwelthilfe und der Verkehrsclub Deutschland fordern, für den falschen Weg beim Klimaschutz.
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Gruss Ruedi
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Alt 10.04.2008, 19:11   #63
smokeybaer
 
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Standard AW: Alles was Recht ist

Zitat:
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Luxemburg droht mit Strafen
Verkehr neu geregelt




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Gruss Ruedi

Hallo Ruedi ;

Danke dir für diesen Link

Da gibts aber noch nen Haufen mehr aber was die Kontrollen angeht ich stand auf der Bushaltestelle mit Mister T und hinter mir parkte ein Streifenhörn....oups wagen. Alle drei waren wir beim Bäcker und haben geredet miteinander aber nicht dass ich falsch stand
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Alt 15.04.2008, 10:46   #64
Touareg V
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Standard AW: Alles was Recht ist

Bei Unfällen in der Waschanlage bekommt der Kunde meist Recht

Zitat:
BGH sagt: Betreiber können sich der Haftung nicht durch ihre Geschäftsbedingungen entziehen - Autobesitzern steht Schadenersatz zu

Jetzt, da hoffentlich endlich der Frühling kommt, sind auch die Autofahrer wieder mehr darauf bedacht, mit ihren Wagen gut auszusehen. Während im tristen Novembergrau niemand Notiz von einem frisch polierten Kfz nimmt, macht das gleiche Gefährt in der Frühlingssonne deutlich mehr her. In den Waschstraßen der Republik dürfte deshalb ab sofort wieder reger Verkehr herrschen.
Doch Vorsicht: Kratzer im Lack oder abgerissene Spiegel sorgen schnell für Trübsaal. Allerdings ist der Kunde in den meisten Fällen König. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Betreiber einer Waschanlage sich nicht seiner Haftung entledigen kann, indem er eine Klausel in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einbaut, nach der er nur bei "grobem Verschulden" zu leisten bräuchte. Der BGH machte deutlich, dass Autofahrer, die ihren Wagen in einer Autowaschanlage reinigen lassen, "berechtigterweise eine Reinigung ihres Fahrzeugs ohne Beschädigung" erwarten können.
Anlass für die Verhandlung war der Fall eines Mercedesfahrers, der Beschädigungen an den Seitenspiegeln beklagte. Darauf aufmerksam gemacht, verwies der Betreiber auf die Klausel - und bekam sie um die Ohren. Neben Schadenersatz musste er dem (Ex-)Kunden auch Nutzungsausfall für die Dauer der Reparatur zahlen. (AZ: X ZR 133/03) Ein VW Touareg wurde in einer Waschanlage an Heckscheibe und Außenspiegel beschädigt. Der Betreiber behauptete, die Schäden seien durch einen Bedienungsfehler des Kunden hervorgerufen worden. Da er das jedoch nicht beweisen konnte, nahm das Landgericht Bonn eine Fehlfunktion der Anlage an. Dass die danach gewaschenen Wagen unfallfrei aus der Anlage kamen, reiche allein nicht als Beweis aus. (AZ: 8 S 142/05)
Mit dem Zentimetermaß musste das Landgericht Essen zu Werke gehen. Dort kannte der Betreiber einer Waschanlage die Gefahr, die beim Einfahren in die Trockenkammer wegen des geringen Freiraumes bestand. Schließlich hatte er ein Schild mit der Information angebracht, dass nur Autos einfahren könnten, die nicht breiter sind als 2,10 Meter. Nachgemessen stellte sich heraus, dass tatsächlich nur ausreichend Platz für Fahrzeuge bis zu einer Breite von 1,97 Metern war. Das Landgericht Essen verurteilte den Waschanlagenbetreiber zum Schadenersatz in Höhe von 1000 Euro, weil er weder einen Mitarbeiter zum Einweisen abgestellt noch das Schild ausgetauscht hatte. Der Kunde, der beim Einfahren in die Kammer eine Wand streifte, musste sich auch nicht deswegen eine Mitschuld anlasten lassen, weil sein Wagen "nur" 1,90 Meter breit war. Der Betreiber hätte "geeignete Maßnahmen" treffen müssen, damit die Wagen aller Kunden unversehrt getrocknet würden - auch die der nicht ganz so sicheren Fahrzeuglenker. (AZ: 15 S 180/06)
Der serienmäßige Heckspoiler am Auto einer Frau wurde während des Reinigungsvorgangs abgerissen. Der Betreiber wies die Schuld mit dem Argument von sich, dass es solche Vorfälle in der Vergangenheit noch nie gegeben habe. Hat er es aber versäumt, auf einem Schild darauf hinzuweisen, dass das Risiko einer Beschädigung von fest installierten Spoilern besteht, so müsse er leisten, stellte das Landgericht Köln fest. (AZ: 9 S 437/04)
Aus dem Rahmen fällt eine Entscheidung des Landgerichts Coburg, in der ebenfalls ein abgerissener Heckspoiler im Mittelpunkt stand. Der Anlagenbetreiber musste nicht für den Schaden aufkommen, weil Sachverständige festgestellt hatten, dass die Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik gewesen und regelmäßig durch einen technischen Kundendienst gewartet worden war. Weitergehende Sorgfaltspflichten träfen einen Betreiber nicht - zumal dann nicht, wenn vor und nach dem Spoilerabriss die Anlage unfallfrei gearbeitet hatte. (AZ: 32 S 61/06)
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Alt 16.04.2008, 10:40   #65
Touareg V
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Standard AW: Alles was Recht ist

Fahrverbot ohne vorherige richterliche Androhung nicht rechtens

Zitat:
Droht wegen fahrlässiger Überschreitung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit möglicherweise ein über das übliche Bußgeld hinausgehendes Fahrverbot, muss der zuständige Amtsrichter auf diese Gefahr vorsorglich noch vor der Hauptverhandlung hinweisen. Versäumt er dies, liegt ein Verfahrensfehler vor, und das Urteil muss zunächst wieder aufgehoben und über das Verkehrsvergehen neu verhandelt werden. Das hat jetzt das Oberlandesgerichts Koblenz entschieden (Az. Ss Rs 18/08).
Ein Bundestagsabgeordneter wurde mit 21 km/h zu viel am Steuer seines Pkw ertappt. Die Verkehrsbehörde verhängte gegen ihn einen Bußgeldbescheid in Höhe von 60 Euro, gegen den er aber Einspruch einlegte. Auf der Hauptverhandlung des für den Einspruch zuständigen Amtsgerichts Mayen erschienen weder sein Anwalt noch der von der Verpflichtung zum persönlichen Erscheinen entbundene Volksvertreter. Der Amtsrichter beharrte wider Erwarten nicht nur auf der Ordnungsstrafe, sondern sprach zusätzlich noch ein einmonatiges Fahrverbot aus.

Dazu wäre er nach Auffassung des Koblenzer Oberlandesgerichts aber nur berechtigt gewesen, wenn der Richter den Verkehrssünder zuvor auf diese Möglichkeit hingewiesen und ihm Gelegenheit zur Äußerung gegeben hätte. Es sei nicht auszuschließen, dass der Abgeordnete seine Verteidigung ernsthafter oder zumindest anders betrieben hätte, wäre ihm die mögliche Verhängung eines Fahrverbots rechtzeitig bewusst gemacht worden, erklärte Anwaltshotline.
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Alt 22.04.2008, 15:23   #66
Touareg V
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Standard AW: Alles was Recht ist

Urteil: Wartepflicht beim Ausfahren aus verkehrsberuhigtem Bereich

Zitat:
Wer aus einem verkehrsberuhigten Bereich auf die Hauptstraße einfahren will, muss nach Informationen des ADAC allen anderen Verkehrsteilnehmern Vorfahrt gewähren. Dies gilt auch, wenn zwischen dem Verkehrszeichen „Ende des verkehrsberuhigten Bereichs“ und der Hauptstraße noch maximal 30 Meter zurückzulegen sind. Die Regel „rechts vor links“ gilt nicht.
Der Kläger wollte mit seinem PKW aus einer verkehrsberuhigten Zone in eine Hauptstraße einfahren. Etwa zehn Meter nach dem Schild „Ende des verkehrsberuhigten Bereichs“ mündete die Straße in eine Hauptstraße. Von links näherte sich ein Autofahrer, der mit dem Fahrer aus der verkehrsberuhigten Zone kollidierte. Der PKW des Klägers wurde beschädigt. Er ging vor Gericht und verlangte vollen Schadensersatz. Seiner Meinung nach gilt an der Querstraße bereits die Vorfahrtsregel „rechts vor links“.

Der BGH wies die Klage zurück (AZ.: VI ZR 8/07, DAR 2008, 137). Fahrer, die aus einem verkehrsberuhigten Bereich kommen, haben keine Vorfahrt. Dies gilt laut Gericht auch dann, wenn der Abstand zwischen dem Verkehrszeichen „Ende des verkehrsberuhigten Bereichs“ und der Einmündung in die Hauptstraße maximal 30 Meter beträgt.

Juristen weisen darauf hin, dass der Vorfahrtsberechtigte auf der Hauptstraße dennoch zu besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme verpflichtet ist. Laut Gericht trägt derjenige, der die Wartepflicht missachtet, bei einem Unfall nicht automatisch die Alleinschuld. Dies ist der Fall, wenn der Straßenabschnitt nach dem Schild durch Ausbau oder sonstiger Gestaltung nicht mehr als Ausfahrtsbereich der verkehrsberuhigten Zone erscheint.
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Alt 30.04.2008, 09:00   #67
Touareg V
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Sohn klaut Autoschlüssel

Zitat:
Ein Minderjähriger hatte seiner Mutter mehrmals den Autoschlüssel stibitzt und ohne Führerschein ein paar Spritztouren unternommen. Um dem Sohn den Autoschlüssel nicht zugänglich zu machen, versteckte die Frau den Schlüssel während der Nacht unter ihrem Kopfkissen. Vier Jahre lang hatte diese Methode Erfolg. Doch kurz vor seinem 18. Geburtstag und dem Erlangen des Führerscheins wollte der Filius es noch einmal wissen und entwendete seiner schlafenden Mutter den Schlüssel. Die Folge waren ein Unfall und 13 000 Euro Schaden.

Die Vollkaskoversicherung wollte die Rechnung mit der Begründung nicht begleichen, bei dem Junge handele es sich um einen Wiederholungstäter. Dagegen klagte die Mutter und bekam Recht. Die Richter am Oberlandesgericht Celle waren der Meinung, das Verstecken des Schlüssels unter dem Kopfkissen sei in keiner Weise als grob fahrlässig zu bezeichnen, wie es der Versicherer versucht hatte. Zudem sei nach vierjähriger Ruhephase nicht mehr mit einem Rückfall zu rechnen. Grob fahrlässig wäre laut ARAG-Experten unter den besonderen Umständen eine normale, leicht zugängliche Aufbewahrung, zum Beispiel am Schlüsselbrett oder in der Jackentasche, gewesen (OLG Celle, Az.: 8 U 75/07). mid/niza
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Alt 13.05.2008, 13:32   #68
Touareg V
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Spanien verschärft Strafen für Verkehrssünder

Zitat:
Spanien hat nach Angaben des ADAC die Strafen für schwere Verkehrsverstöße drastisch verschärft. Hohe Geschwindigkeitsübertretungen und Alkoholfahrten können anstelle einer Geldstrafe jetzt auch Freiheitsstrafen zur Folge haben. Mit der Neuregelung will die spanische Regierung die im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hohe Zahl von Verkehrsopfern senken.
Wer auf Autobahnen das Tempolimit von 120 km/h um mehr als 80 km/h überschreitet oder innerhalb geschlossener Ortschaften statt der erlaubten 50 km/h mehr als 110 km/h fährt, muss künftig mit einer Haftstrafe von drei bis sechs Monaten rechnen. Die gleiche Freiheitsstrafe droht Alkoholsündern, die mit mehr als 1,2 Promille hinter dem Steuer erwischt werden. Die Promillegrenze in Spanien liegt bei 0,5.

Als Alternative sind Geldstrafen bis zu einem Betrag von maximal 144 000 Euro fällig, wobei die Höhe des Bußgeldes vom Einkommen abhängt. Ob eine Geld- oder eine Gefängnisstrafe verhängt wird, hängt davon ab, ob mit dem Verkehrsverstoß das Leben anderer fahrlässig gefährdet wurde. Zusätzlich drohen bis zu vier Jahre Führerscheinentzug.
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Gruss Ruedi
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Alt 13.05.2008, 13:41   #69
andreas
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Standard AW: Alles was Recht ist

Knasts haben die Spanier ja genug.

Besoffen mit über 200 km/h durchs Land und Kost und Logie
sind in einer der Knastburgen frei ......


andreas
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Alt 21.05.2008, 13:58   #70
Touareg V
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Standard AW: Alles was Recht ist

Bundeskabinett beschließt Veränderung des Straßenverkehrsgesetzes

Zitat:
Das Bundeskabinett hat heute (21. Mai 2008) die Veränderung des Straßenverkehrsgesetzes beschlossen. Mit dem neuen Bußgeldkatalog werden die Hauptunfall-Ursachen auf den Straßen bekämpft. Vor allem Raser und Drängler müssen mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen, erklärte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.
Damit sollen die Verkehrsteilnehmer nachdrücklicher dazu angehalten werden, die Verkehrsvorschriften zu befolgen, um die Unfallsituation in Deutschland zu verbessern. Die Geldbußen werden nicht durchgehend angehoben. Schwerer bestraft werden sollen schwere und vorsätzlich begangene Verkehrsverstöße. Tiefensee plant eine Inkraftsetzung der Regelungen zum 1. Januar 2009.
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Gruss Ruedi
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Alt 21.05.2008, 14:53   #71
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Zitat:
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Bundeskabinett beschließt Veränderung des Straßenverkehrsgesetzes



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Gruss Ruedi
Kurz gesagt:
Die Bußgelder werden verdoppelt!
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Alt 21.05.2008, 15:00   #72
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Zitat von ***** Beitrag anzeigen
Kurz gesagt:
Die Bußgelder werden verdoppelt!
kein wunder, dass die nach Abschluss der "Karriere" alle zu Öl- und Energiefirmen wechseln...... Die werden dort gesucht
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Alt 21.05.2008, 22:41   #73
Sandokahn
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Finde ich Richtig

Wer rast gefährdet sich und andere und verschwendet unnötig Ressourcen
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Grüße Sandro

Nein ich bin nicht
die Signatur ich mach nur sauber


Übrigens wird auch in diesem Jahr die globale Erwärmung wieder ausfallen

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Alt 06.06.2008, 15:12   #74
Touareg V
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Parkverstöße sind im Ausland oft teurer als in Deutschland

Zitat:
Parkverstöße sind in vielen europäischen Ländern teurer als in Deutschland. Die höchsten Bußgelder drohen derzeit in Spanien und Norwegen. Hier werden bis zu 90 Euro fällig. Der ADAC hat die aktuellen Bußgelder für Verstöße gegen Parkverbote zusammengestellt
Falschparker in Tschechien müssen mit einer Geldstrafe ab 60 Euro rechnen. In Holland sind mindestens 50 Euro fällig, in Kroatien und Schweden müssen wenigstens 40 Euro bezahlt werden. Ein Verstoß in Italien kostet ab 35 Euro, in Österreich ab 20 Euro. In vielen Ländern wie beispielsweise in Holland können falsch geparkte Fahrzeuge abgeschleppt oder mit einer Parkkralle an der Weiterfahrt gehindert werden. Für das Anbringen und Entfernen der Reifenklemme wird eine zusätzliche Gebühr fällig, die oftmals um einiges höher ist als das Bußgeld.

Um nicht unwissentlich ein Knöllchen wegen Falschparkens zu erhalten, ist es wichtig die Bedeutung der Markierungen am Fahrbahnrand in den verschiedenen Ländern zu kennen. Gelbe Linien signalisieren ein Park- oder Halteverbot. In Österreich kann unerlaubtes Parken auf Privatgrund eine Klage wegen Besitzstörung zur Folge haben. Oft erhalten ortsfremde Autofahrer in Österreich auch ein Knöllchen, weil sie nicht wissen, dass sie ihr Fahrzeug in einer Kurzparkzone abgestellt haben. Auf diese wird nur am Beginn und Ende des Parkbereichs durch ein Schild hingewiesen. Geldstrafen, die nicht direkt in Österreich vollstreckt werden, können nachträglich auch in Deutschland eingetrieben werden.

Eine Vollstreckung von nicht bezahlten Geldbußen aus anderen EU-Ländern ist in Deutschland voraussichtlich erst ab dem Jahr 2009 möglich. Der ADAC rät, um Ärger zu vermeiden, sich trotzdem immer an die im Ausland geltenden Parkregeln zu halten.
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Gruss Ruedi
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Alt 06.06.2008, 17:16   #75
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Parkverstöße sind im Ausland oft teurer als in Deutschland



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Gruss Ruedi

Moin,
die Preise würde ich in Deutschland auch begrüßen!
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